Beratung

Gase werden heutzutage in vielen Branchen eingesetzt. Man trifft sie in der Medizin, der Metallindustrie, der Forschung und Entwicklung, der Kunststoff- und Gummiindustrie, der Glasproduktion, der Elektroindustrie, im Umweltschutz, in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie der chemischen und pharmazeutischen Industrie.

Unsere Verfahrenstechnik bietet Ihnen branchenspezifische Lösungen für fast jeden Anwendungsfall. Kommen Sie einfach mit Ihrer Problemstellung auf unsere Spezialisten zu, wir werden gemeinsam mit Ihnen eine kosten-, qualitäts- und funktionsorientierte Lösung erarbeiten und umsetzen.

Verfahrenstechnische Beratung bedeutet bei Rießner-Gase im Einzelnen:

  • Kundenberatung und Angebotserstellung
  • Planung von verfahrenstechnischen Anlagen und Versorgungskonzepten
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen
  • Montageüberwachung und Koordination
  • Durchführung von Versuchen
  • Dokumentationen und Inbetriebnahmen verfahrenstechnischer Anlagen
 

Metall

Metall
Verfahren 
Schweißverfahren Verfahrensdatenblatt
(PDF, 53 KB)
Eigenschaften Schweißschutzgase Verfahrensdatenblatt
(PDF, 47 KB)
Kernlanzen-Schneiden Verfahrensdatenblatt
(PDF, 80 KB)
Lasertechnik Verfahrensdatenblatt
(PDF, 100 KB)
Thermisches Spritzen Verfahrensdatenblatt
(PDF, 53 KB)

Nähere Informationen über die einzelnen Verfahren erhalten Sie im jeweiligen Datenblatt.

Kunststoff

Kunststoff
Verfahren 
Spritzgießen mit Gasinnendruck Verfahrensdatenblatt
(PDF, 47 KB)
Kaltpolieren Verfahrensdatenblatt
(PDF, 58 KB)
Werkzeugkühlung  

Nähere Informationen über die einzelnen Verfahren erhalten Sie im jeweiligen Datenblatt.

Lebensmittel

Lebensmittel

Verfahren 
CO2 in der Brauereitechnik Verfahrensdatenblatt
(PDF, 43 KB)
LINTROP-Verfahren Verfahrensdatenblatt
(PDF, 56 KB)
O2 für die Fischintensivhaltung Verfahrensdatenblatt
(PDF, 64 KB)
ProVic für den Ausschank Verfahrensdatenblatt
(PDF, 53 KB)
ProVic in der Brauereitechnik Verfahrensdatenblatt
(PDF, 66 KB)
Schutzgasverpacken Verfahrensdatenblatt
(PDF, 48 KB)
N2-Kopfrauminertisierung Verfahrensdatenblatt
(PDF, 57 KB)
Schockgefrieren, Kühlen, Härten Verfahrensdatenblatt
(PDF, 113 KB)
Kaltmahlen von Lebensmitteln Verfahrensdatenblatt
(PDF, 52 KB)
Lebensmittelgase ProVic Verfahrensdatenblatt
(PDF, 42 KB)

Nähere Informationen über die einzelnen Verfahren erhalten Sie im jeweiligen Datenblatt.

Elektronik

Elektronik
Verfahren 
Löten von Leiterplatten Verfahrensdatenblatt
(PDF, 148 KB)

Nähere Informationen über die einzelnen Verfahren erhalten Sie im jeweiligen Datenblatt.

Glas

Glas
Verfahren 
Feuerpolieren, Randverschmelzen Verfahrensdatenblatt
(PDF, 91 KB)

Nähere Informationen über die einzelnen Verfahren erhalten Sie im jeweiligen Datenblatt.

Umwelt

Umwelt
Verfahren 
CO2-Neutralisation Verfahrensdatenblatt
(PDF, 59 KB)
CO2-Neutralisation (Verfahren) Verfahrensdatenblatt
(PDF, 65 KB)
O2-Wasseraufbereitung Verfahrensdatenblatt
(PDF, 49 KB)

Nähere Informationen über die einzelnen Verfahren erhalten Sie im jeweiligen Datenblatt.

Sonstige

Sonstige

Verfahren 
Strahlen mit Trockeneispellets Verfahrensdatenblatt
(PDF, 80 KB)
Reinigen mit CO2-Schnee Verfahrensdatenblatt
(PDF, 171 KB)
Stickstoff-Inertisierung bei der UV-Härtung siehe nachfolgende Beschreibung

Nähere Informationen über die einzelnen Verfahren erhalten Sie im jeweiligen Datenblatt.

Im Folgenden möchten wir Ihnen ein aktuelles Anwendungsverfahren kurz näher erläutern:

Stickstoffinertisierung bei der UV-Härtung

Die UV-Aushärtung von Lacken, Beschichtungen und Klebstoffen ist heute schon ein weit verbreitetes Verfahren, das in vielen Industriebranchen wie z.B. bei der Herstellung von Dekoroberflächen in der Möbel- und Fußbodenindustrie, bei der Gestaltung von Verpackungen in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie oder bei der Produktion von KFZ-Innenraumteilen eingesetzt wird.

Aus diesem Grund werden viele Neuanlagen, aber auch bestehende Lackier- und Beschichtungsanlagen mit einer Stickstoff-Inertisierungseinrichtung ausgerüstet bzw. nachgerüstet. Restsauerstoffwerte unterhalb 1 % garantieren dann einen optimalen Polymerisationsprozess ohne Qualitätseinbußen und bieten folgende Vorteile:

  • Verbesserung der Glanzeigenschaften, der Kratzfestigkeit und der Oberflächenstruktur
  • Reduzierung der teuren Photoinitiatoren von ca. 10% auf unter 2 %
  • Höhere Härtegeschwindigkeit und damit höherer Produktdurchsatz
  • Weniger Ozonbildung und damit geringere Belastung fürs Personal
  • Gleichförmigere und schnellere Polymerisation sowie niedrigere Energiekosten
  • Eine bedeutend geringere Geruchsemmision und dadurch optimal für den Einsatz in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie sowie im Möbelbereich
Verfahren
Verfahren

Als unsichtbarer Feind kann hierbei Sauerstoff, welcher zu ca. 21 % in der Umgebungsluft vorhanden ist, den Härtungsprozess (Polymerisation) negativ beeinflussen (siehe nachstehende Grafiken).

UV-Härtung ohne Stickstoff-Inertisierung
UV-Härtung mit Stickstoff-Inertisierung

Sollten Sie weitere verfahrenstechnische Informationen benötigen, dann kontaktieren Sie unsere Mitarbeiter in der Anwendungstechnik.

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